UNSER BILDUNGSANGEBOT

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Unser Homeschooling-Konzept

AKTUELLES

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Projekt „VR-/ AR-, Präsentations-, Aufnahme- und Kameratechnik“

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Das Projekt "VR-/ AR-, Präsentations-, Aufnahme- und Kameratechnik“ wird gefördert von der Europäischen...

Projekt „VR-/ AR-, Präsentations-, Aufnahme- und Kameratechnik“

Projekt „VR-/ AR-, Präsentations-, Aufnahme- und Kameratechnik“

Das Projekt "VR-/ AR-, Präsentations-, Aufnahme- und Kameratechnik“ wird gefördert von der Europäischen Union- Europäischer Fonds für regionale Entwicklung-REACT-EU.
Die BBS-Oldenburg investiert die von der Europäischen Union bereitgestellten Mittel in visionäre und zukunftweisende Technologien, um auf den sich durch die Corona-Pandemie nochmals verstärkten Fachkräftemangel zu reagieren. Für erfolgreiches digitales Lernen und Lehren auf hohem Niveau braucht es professionelle Technik. Die Investition und der zielgerichtete Einsatz von Virtual - (VR) und Augmented Reality (AR)- Brillen werden den Unterricht an der BBS Oldenburg maßgeblich bereichern. Die neue Technologie wird zukünftig in unterschiedlichen Lerngruppen und bei allen SuS – auch mit Handicap – schulweit eingesetzt. Ergänzend dazu werden die REACT-Gelder für neue Präsentations-, Aufnahme- und Kameratechnik zum Erstellen von Unterrichtsinhalten und virtuellen Lernumgebungen, Blended-Learning-Content und Selbstlernkursen genutzt werden. Die neu angeschaffte Technik kann durch die REACT-Mittel nahtlos in die vorhandenen IT-Strukturen eingebettet werden und dabei die Verfügbarkeit verbessern. Da der Erfolg an die Anpassung der Methoden und die Stärkung der notwendigen Kompetenzen der Lehrenden geknüpft ist, werden Teiler der REACT-Gelder zur Qualifizierung der Lehrkräfte und Anpassung der bestehenden Lernkonzepte / -methoden eingesetzt. Durch eine begleitende Evaluation der neuen Lernkonzepte wird der Kompetenzgewinn bei den SuS festgestellt, um die Investition in die digitale Technik zu rechtfertigen und den Einsatz zielgerichtet zu steuern.
Erasmus-Projekt „Hauswirtschaft in Südtirol“

Erasmus-Projekt „Hauswirtschaft in Südtirol“

Vorbereitungstreffen vom 09.11. – 16.11.2022 in Südtirol Schon vor einigen Jahren, auf einer...

Erasmus-Projekt „Hauswirtschaft in Südtirol“

Erasmus-Projekt „Hauswirtschaft in Südtirol“

Vorbereitungstreffen vom 09.11. – 16.11.2022 in Südtirol

Schon vor einigen Jahren, auf einer Tagung in Osnabrück, entstand die Idee, ein Projekt mit der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung in Bozen zu starten. Auf der Tagung lernten wir eine kleine Gruppe von Frauen kennen, mit denen wir einen regen Austausch über die Hauswirtschaft in Norddeutschland und in Südtirol führten und viele Möglichkeiten für eine Kooperation sahen. In diesem Jahr sollte es nun endlich wahr werden. Für eine Woche reisten wir im Rahmen eines Erasmus-Vorbereitungstreffens in den Norden Italiens, um das Projekt gezielt planen zu können.

Was stellen wir uns vor?

Wir möchten mit einigen Auszubildenden der Hauwirtschaft (Auszubildende im Beruf Fachpraktiker/in Hauswirtschaft und im Beruf Hauswirtschafter/in) die Möglichkeit bieten, ab Oktober 2023 für drei Wochen über den Tellerrand hinauszuschauen. "Von Norddeutschland nach Südtirol" - "Von der Ostseeküste in die Berge"

Konkret wird es so aussehen, dass die Gruppe zunächst eine Woche lang die Region, kulinarische Spezialitäten, arbeits- und hygienerechtliche Besonderheiten, den Berufsschulalltag in Südtirol kennenlernt, sich an die Sprache und die neue Umgebung gewöhnt. Die beiden folgenden Wochen werden die Auszubildenden in einem hauswirtschaftlichen Betrieb ein Praktikum absolvieren. Gut vorstellen können wir uns, auch Praktikanten/Praktikantinnen aus Südtirol im Raum Ostholstein aufzunehmen und zu betreuen.

Vier Treffen mit Schulen und Organisationen konnten wir in dieser Woche wahrnehmen.

Als erstes besuchten wir die Südtiroler Bäuerinnen-Organisation direkt in Bozen. Die Bäuerinnen sind eine Teilorganisation des Bauernbundes, vergleichbar mit den Landfrauen im Bauernverband bei uns in Deutschland. So steht auf deren Homepage geschrieben: „Die SBO setzt sich für das Leben, die Familie, die Heimat, die sozialen Anliegen, die Regionalität, den Erhalt von Kultur und Brauchtum, den Erhalt des ländlichen Raumes, die Aus- und Weiterbildung im ländlichen Raum, die Landwirtschaft sowie die Entwicklung des ländlichen Raumes ein“

Frau Mock unterstützte uns tatkräftig bei der Suche nach geeigneten Betrieben für das Praktikum und bietet ihre Unterstützung bei der Klärung arbeitsrechtlichen Fragen an.

In der Mitte Silke Mock SBO-Landessekretärin

Zwei Treffen fanden dann in Fachschulen für Hauswirtschaft und Ernährung statt. Besonders angetan hat es uns die Fachschule in Kortsch im herbstlichen Vinschgau. Wir erleben eine neue moderne Schule, mit gut ausgestatteten Fachräumen für Wäsche, Reinigung, Textil, kreatives Gestalten und Nahrungszubereitung. Mit vielen Inspirationen im Gepäck bedankten wir uns bei Herrn Dr. Paulmichel und reisten zurück nach Bozen.

In der Mitte Dr. A. Paulmichel (Direktor)

Sehr schön gelegen ist auch die Fachschule für Landwirtschaft, Hauswirtschaft und Ernährung in Dietenheim bei Bruneck im Pustertal. Interessant ist hier die unmittelbare Nähe zur Fachschule Landwirtschaft mit deren Bereichen Milchwirtschaft und Saftproduktion. Im Gespräch mit der Direktorin Frau Aschbacher erfuhren wir über die Sorgen der Fachschulen bezüglich zurückgehender Schülerzahlen und der Anerkennung der Hauswirtschaft. Auch hier besteht die Möglichkeit auf ein länderübergreifendes Projekt und schauen im Frühjahr, was in welchem Umfang möglich ist.

In der Mitte Gertraut Aschbacher (Direktorin)

In Südtirol gehen alle Schüler und Schülerinnen 5 Jahre in die Grundschule und dann 3 Jahre auf die Mittelschule. Wählen die noch recht jungen SuS die Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung, erlernen sie im 1. und 2. Schuljahr die Grundlagen zur Ernährung und Hauswirtschaft, im 3. Schuljahr wählen sie eine von drei Fachrichtungen: Agrotourismus, Ernährung oder Hauswirtschaft. Mit dem Abschluss dürfen sie einen Urlaub auf dem Bauernhof Betrieb oder Buschenschank führen. Alternativ können sie im 4. Schuljahr das Fachliche vertiefen und gehen als „Spezialisierte Fachkräfte“ in ihrem Bereich auf den Arbeitsmarkt. In einem weiteren 5. Schuljahr kann die Matura (Abitur) erreicht werden. Dieses Jahr hat ausschließlich allgemeinbildende Inhalte. Ein viertes Treffen führte uns wieder nach Bozen an die Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung in Haslach. Im Laufe des Gespräches mit Frau Ladurner, Direktorin in Haslach, Neumarkt und Tisens und Frau Gögele, Schulleiterin in Haslach, begriffen wir, dass diese Schule eher wie eine Volkshochschule funktioniert, in der die Teilnehmer/innen auf dem zweiten Bildungsweg für die Hauswirtschaft ausgebildet werden. Auch hier finden wir Ansatzpunkte für eine Kooperation: Gut vorstellbar ist eine Teilnahme unserer Schülerinnen an Seminaren oder Kursen in der Einführungswoche.

 
In der Mitte Martina Gögele (Schulleiterin in Haslach) u. Frau Gudrun Ladurner (Direktorin)
 

Natürlich kam auch das Kennenlernen der Region nicht zu kurz. Wir haben das Südtirol Mobilticket getestet und als sehr brauchbar befunden. Das Preis-Leistungsverhältnis ist nahezu unschlagbar. Der öffentliche Nahverkehr und viele Seilbahnen sind enthalten, die wir bei bestem Herbstwetter nutzen konnten „von der „Ostseeküste in die Berge“. Tiroler Speck, Schüttelbrot, Schutzkrapfen und Knödel haben auf dem Speisenplan nicht gefehlt und den Aufbau des Bozener Weihnachtsmarktes konnten wir täglich erleben. Wir haben in der Jugendherberge in Bozen geschlafen und finden sie gut geeignet für einen möglichen Aufenthalt in Südtirol. Zentraler geht es nicht. Kurzum: Es kann losgehen!!

Bericht: Hanna Hagemeier und Jeanette Bruhn, 22. November 2022
Re-Bal Newsletter

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Kære projektpartnere/ Liebe Projektpartner, i de sidste måneder, er der sket en del...

Re-Bal Newsletter

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Kære projektpartnere/ Liebe Projektpartner,

i de sidste måneder, er der sket en del i projektet RE-BAL, som vi gerne vil dele med jer. I det medsendte nyhedsbrev kan I læse om aktiviteter gennemført i projektet i 2022 og kommende aktiviteter./ Im Projekt „Region in Balance: RE-BAL“ ist in den vergangenen Monaten einiges passiert. Wir freuen uns, Ihnen heute unseren Newsletter mit vielen Berichten der Aktivitäten im Jahr 2022 und weiteren Informationen zukommen zu lassen.

I må meget gerne videresende nyhedsbrevet til kolleger eller andre, som ønsker at få viden og kendskab til, hvad der sker i RE-BAL/ Den Newsletter können Sie gerne an andere interessierte Kollegen oder Kontakte weiterleiten.

Ved spørgsmål, kommentarer eller ideer må I gerne kontakte os./ Bei Fragen, Anmerkungen und Ideen wenden Sie sich gerne an uns.

God læselyst ønsker/ Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Tine Sejr Larsen og Nina Bahlo

Re-Bal - Region in Balance

Re-Bal Interreg Projektreise

Re-Bal Interreg Projektreise

Re-Bal Interreg Projektreise 2022 der Abteilung Gastronomie Vom 12. bis zum 15.09.2022 sind...

Re-Bal Interreg Projektreise

Re-Bal Interreg Projektreise

Re-Bal Interreg Projektreise 2022 der Abteilung Gastronomie

Vom 12. bis zum 15.09.2022 sind wir mit einer Gruppe Auszubildenden des Berufes Koch/Köchin, einem Küchenchef und einem Berufsschullehrer nach Nakskov in Dänemark an die CELF Schule gefahren und haben dort mit dänischen Auszubildenden gearbeitet.

Die beiden Schülergruppen wurden gemischt und sollten dann dänische Nationalgerichte herstellen. Ausbildungsbereichernd waren dabei für uns vor allem die einfachen und klassischen Nationalgerichte Dänemarks. Küchentechnisch sind das Smörebröd „Sternschnuppe“, der Schweinebraten mit Petersiliensoße und der altmodische Rinderbraten mit Waldorfsalat und Salzkartoffeln zwar nicht weit von unserer eigenen Küche entfernt, aber dennoch waren sie für uns ungewohnt und vor allem sehr lecker.

Am 14.09. wurden dann gemeinsam die Firma Crispy Foods, der Gemüsehof Søllestedgård, die sogenannte Grüne Welt, die Städte Maribo und Nakskov sowie das Restaurant Bangs Have besichtigt. Auch der Waldtroll von Lolland wurde besucht.

Am stärksten beeindruckte uns die Grüne Welt, wo vielfältigstes Gemüse, Blüten, Kräuter und Pflanzen aller Art gezüchtet werden und in enger Zusammenarbeit mit Köchen, die Speisen faszinierend bereichern. Von den Köchen der Spiserie der Grünen Welt wurde uns ein Smörebröd zubereitet, welches uns qualitativ und zeitgemäß zu schweigendem Genuss verführte.

Als Gruppe waren wir auf dem Fjordcampingplatz in festen Hütten untergebracht und genossen es sehr, uns mit dänischen Lebensmitteln selbst zu verpflegen. Dabei lieferten sich alle Kochbegeisterten nahezu einen Wettkampf, die leckersten Gerichte zuzubereiten und den kulinarischen Horizont zu erweitern. In den kleinen Kochnischen wurden Spezialitäten wie indisches Butterchicken, Sushi, Dry aged Beef und afghanisches Frühstücksomelette zubereitet und gemeinsam verzehrt.

Mit tollen Erinnerungen, Inspiration und Lakritz in der Tasche landeten wir am 15.09.2022 wieder in Ostholstein und versuchen, die Ideen dieser Fahrt in unseren Arbeitsalltag einfließen zu lassen.

Wir suchen Lehrkräfte

Wir suchen Lehrkräfte

Wir bilden Lehrkräfte aus und wir freuen uns auf Sie!   Wir suchen Lehrkräfte...

Wir suchen Lehrkräfte

Wir suchen Lehrkräfte

Wir bilden Lehrkräfte aus und wir freuen uns auf Sie!
 
Wir suchen Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst für das nächste Schuljahr. Ob "reguläres" Lehramtsstudium oder Quereinstieg; wir brauchen Sie in folgenden Bereichen:

 

Fachrichtung:
  • Agrarwirtschaft
  • Ernährung und Hauswirtschaft
  • Holztechnik
  • Gesundheit und Pflege
Fächer:
  • Deutsch
  • Englisch
  • Biologie
Wenn Sie Fragen haben, dann wenden Sie sich gerne an michael.krause@bbs-old.de oder torsten.oelke@bbs-old.de Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

UNSERE STANDORTE

UNSERE STANDORTE

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Die Hauptstelle Oldenburg i.H.

In Oldenburg befindet sich die Hauptstelle der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Oldenburg.
An unserer Hauptstelle werden 1368 Schülerinnen und Schüler von 115 Kolleginnen und Kollegen unterrichtet.
Getreu dem Motto: „Wir helfen Menschen, sich zu bilden.“ – bieten wir ein vielseitiges Bildungsangebot für die Menschen in und um die Region Ostholstein.
Neben unterschiedlichsten dualen Ausbildungsangeboten aus dem landwirtschaftlichen-, wirtschaftlichen- und gewerblich-technischen Bereich bietet der Standort Oldenburg auch vielen Vollzeitbildungsgängen, wie z.B. dem Beruflichen Gymnasium, dem Bereich Ausbildungsvorbereitung SH oder der schulischen Ausbildung Pflegeassistenz eine Umgebung in der Lernen Spaß macht.

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Die Außenstelle Lensahn

liegt verkehrstechnisch gut erreichbar im Zentrum Ostholsteins. Eingebettet in eine See- und Waldlandschaft begleiten wir Menschen bei ihrer individuellen Lern- und Persönlichkeitsentwicklung - ganz nach dem Motto: „Wir leben, was wir lehren!“
Am Schulstandort Lensahn wird in unterschiedlichen Besetzungen von morgens bis abends gearbeitet und gelernt:
In einer ausgewogenen Theorie- und Praxisbalance werden hier staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistent*innen (Vollzeit), staatlich anerkannte Erzieher*innen (Vollzeit und Abendform) sowie in Teilzeit staatlich anerkannte Heilpädagog*innen aus- und weitergebildet.
Auch der Fachbereich Landwirtschaft befindet sich am Standort Lensahn.

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Die Außenstelle Neustadt i.H.

Die Außenstelle Neustadt liegt direkt an Ostsee und ist durch ihre unmittelbare Nähe zur A1 sowohl vom nördlichen als auch südlichen Ostholstein gut zu erreichen.

An diesem Standort werden zurzeit ca. 600 Schülerinnen und Schüler von ca. 30 Kolleginnen und Kollegen hauptsächlich in der dualen Berufsausbildung unterrichtet.

Neben der beruflichen Bildung in 12 Berufen aus den Bereichen Ernährung und Hauswirtschaft, Gastronomie, Wirtschaft und Verwaltung sowie Gesundheit, werden auch Schülerinnen und Schüler im Vollzeitbildungsgang - Berufsoberschule Wirtschaft - an der Außenstelle beschult.

Als Partner in der dualen Ausbildung möchten wir dazu beitragen, dass unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenverantwortlichem, beruflich kompetentem Handeln befähigt werden. Ganzheitliche Qualifikationen stehen hierbei im Vordergrund.

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Die Außenstelle Timmendorfer Strand

Die Außenstelle der Beruflichen Schule Oldenburg in Timmendorfer Strand begleitet als Dualpartner in erster Linie Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf bei ihrer beruflichen Ausbildung mit dem Ziel der Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt.
Die Prüfungen werden von eigenen Prüfungsausschüssen vor der IHK oder den Kammern abgelegt und führen zum Werkerbrief. Außerdem ist bei entsprechenden Voraussetzungen das Erreichen des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses möglich.
Neben der beruflichen Bildung in 18 Berufen ist uns die Berufsvorbereitung von Schülerinnen und Schülern mit vielfältigen Förderbedarfen ein Anliegen.
Wir haben z.Zt. ca. 430 Schüler*innen und 30 Kollegen*innen unterrichten in Timmendorf.
16 Kollegen*innen unterrichten ausschließlich in Timmendorf, 14 Kollegen*innen an weiteren Standorten.

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