AKTUELLES
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Einladung zum digitalen Informationsabend über die Bildungsgänge der BBS
Liebe Eltern der Schülerinnen und Schüler der 8., 9. und 10. Klassen unserer...

Einladung zum digitalen Informationsabend über die Bildungsgänge der BBS
Liebe Eltern der Schülerinnen und Schüler der 8., 9. und 10. Klassen unserer kooperierenden Gemeinschaftsschule,
wir laden Sie und Ihr Kind herzlich zu einem digitalen Informationsabend über die Bildungsgänge an unserer Schule ein.
Den Link zu der Einladung finden sie hier.
Biotag in Neustadt
Das Land Schleswig-Holstein hat der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Oldenburg angeboten...

Biotag in Neustadt
- Grundlagen einer gesundheitsfördernden und nachhaltigen Verpflegung
- Bio-Lebensmittel
- Gemeinschaftsverpflegung
- Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
- Professionelles Kochen mit Spitzenkoch Volker Fuhrwerk
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Weinschulung – Frankreich!
Zum Abschluss des Jahres 2025 standen französische Weine im Fokus der Weinkursreihe. Am...

Weinschulung – Frankreich!
Die Reise führte die Anwesenden von der Champagne im Norden bis nach Roussillon im Süden und verdeutlichte auf eindrucksvolle Weise die große Diversität der Weinregionen Frankreichs. Bereits zuvor hatten Weinschulungen zu spanischen und italienischen Weinen stattgefunden, sodass die Weinkunde nun konsequent um ein zusätzliches bedeutendes europäisches Weinland erweitert wurde.

Orange Day 2025
Am Dienstag den 25.11.2025 ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Hiermit startet ein Aktionszeitraum...

Orange Day 2025
Am Dienstag den 25.11.2025 ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Hiermit startet ein Aktionszeitraum gegen Gewalt (vom 25.11. bis 10.12.25).
Um diesen Tag auch an unserer Schule sichtbar werden zu lassen, werden am Hauptstandort Oldenburg und den Außenstellen Lensahn und Neustadt kleinere und größere Aktionen stattfinden.
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In Oldenburg wird im A-Trakt-Foyer (beim Sekretariat) von 08:00 - 11:15 Uhr der
- Frauennotruf mit Infomaterial 📚,
- die Stadtbücherei Oldenburg 📖mit Buch & Co. zum Thema und
- die Schulsozialarbeit mit Infos und kleiner Überraschung🎁 für die SuS Stände aufbauen
- außerdem werden Brötchentüten "Gewalt kommt nicht in die Tüte" hier an die SuS ausgegeben
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Alle Klassen sind in der Zeit von 08:45 Uhr bis 11:15 Uhr herzlich eingeladen, im A-Foyer vorbeizukommen, natürlich auch in den Pausen!
Weiter werden Plakate mit Anlaufstellen für Betroffene in den Gebäuden aufgehangen. Diese bleiben bis einschl. 10.12.25 hängen: so haben auch alle SuS in Teilzeit die Gelegenheit, sich zu informieren.
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In Neustadt:
- wird bereits am 24.11.25 Frau Ahlering vom Weißen Ring mit ihrem Stand 📖📚vor Ort sein und die Aktionswochen einläuten
- Außerdem werden in der Schule Plakate und Aufsteller mit Netzwerknummern und Anlaufstellen aufgehangen und gestellt- auch hier bleiben die Plakate bis einschl. 10.12.25 hängen um auch den SuS in Teilzeit einen Mehrwert zu bieten.
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In Lensahn:
1. Plakataktion - Gewalt an Frauen und Mädchen sichtbar machen : Es wurden gestaltete Plakate gegen Gewalt ausgestellt. Außerdem gab es an dem Tag auch eine Umfrage zu Gewaltwahrnehmung und Betroffenheit. Die so erhobenen Ergebnisse sorgten zum einen für Sichtbarkeit und regen Austausch und zum anderen werden sie später auch zum Anlass für vertiefte Auseinandersetzungen genutzt. (Das Ergebnis habe ich nicht geteilt, da wir damit erstmal weiterarbeiten wollen)
2. Fotoaktion - Die Orange Bank und Dein Statement: Auf der orangen Bank waren alle eingeladen ein Statementfoto zu machen und dies privat in seinen sozialen Medien als Zeichen mit dem Hashtag #OrangeTheWorld zu teilen. Dafür standen auch ein paar orange Accessoires und Blankoblätter zum Beschriften für Statements im Foyer bereit. Einige Schüler:innengruppen haben sich auch entschieden analog für Sichtbarkeit zu sorgen und haben sich auf einem Polaroid ablichten lassen, das nur für die Ausstellungszeit bis zum 10.12.2025 bei uns analog zu sehen ist.
3. Armband-, Tattoo- und Infoaktion: Zeig Farbe und mach dich fit Nach einem Rundgang durch die ausgestellten sieben Plakate, die Impulse gegeben haben, wie wir aktiv gegen Gewalt an Frauen und Mädchen werden können (wurden ja an alle Standorte verteilt, falls du sie haben willst, schreib nochmal. Dann fotografieren wir die ab), gab es einen regen Austausch während der Kreativaktionen „Farbe zeigen“ (orange Glitzertattoos und orange Armbänder basteln). Wer mochte, konnte sich gezielt Bunte Perlen ins Armband einbinden, die einen daran erinnern sollen, sich konkret gegen Gewalt einzusetzen.
4. Wünschebaum und Statements: Den Worten Raum geben Auf einem Wünschebaum konnte notiert werden, was Frauen anders bzw. mehr gewünscht wird und die Statements von den Fotos wurden ebenfalls ausgestellt.
5. Ausblick: Was bleibt Die Plakate, Statements, Fotos, Umfragen und Infoposter werden im Rahmen der OrangeWeeks bis zum 10.12 (Tag des Menschenrechte) hängen bleiben.
Wir freuen uns, wenn Sie dazu beitragen, dass wichtige Themen wie diese auch in unserer Schule behandelt werden- jeder Hinweis im Unterricht auf die Aktion ist wertvoll und das Vorbeikommen an den Aktionsständen ist von unserer Seite sehr erwünscht😊

Lebensmittelsponsoring durch die DeHoGa
Hervorragende Zusammenarbeit des DeHoGa Ostholstein, Ortsverband Lübecker Bucht, mit der Beruflichen Schule des...

Lebensmittelsponsoring durch die DeHoGa
Hervorragende Zusammenarbeit des DeHoGa Ostholstein, Ortsverband Lübecker Bucht, mit der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Neustadt
Für die Auszubildenden in der Gastronomie, Köche, Restaurantfachleute und Fachkräfte hat der DeHoGa Ostholstein, Ortsverband Lübecker Bucht, der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Neustadt am 18.11.2025 zu Schulungszwecken sensationelle Lebensmittel gesponsort.
Die Schülerinnen und Schüler konnten ihr Fachwissen mit Anschauungsobjekten von Hummer und Taschenkrebs, Kaviar und Rehbock erweitern. Die gesamte theoretische Warenkunde zu Hummer und Taschenkrebs konnte damit anschaulich gestaltet werden.
Als der erste Vorsitzende, Frank Berger vom Restaurant Brechtmanns in Schürsdorf, Scharbeutz am Dienstagmorgen mit Kisten voller Luxusgüter in die Berufliche Schule kam, war die Freude groß. Die Auszubildenden recherchierten die wichtigsten Zubereitungsarten und bekanntesten Rezepte für Hummer und Taschenkrebs. Die Krustentiere wurden fachmännisch zubereitet und anschließend verkostet. Es wurden die Zubereitungsarten „Thermidor“ und „Amerikanische Art“ vorgestellt und mit den modernen Varianten aus den einzelnen Betrieben verglichen. Das Aufbrechen der Krusten eines Hummers oder auch der Krebszangen stellte für einige Auszubildende eine ganz neue Herausforderung dar.

Für die nächsten Wochen stehen jetzt noch eine ausgiebige und Restauranttaugliche Verkostung des Kaviars an. Dabei können auch aktuelle Trends auf dem Kaviarmarkt probiert werden. Wir als Fachlehrkräfte freuen uns schon auf die sinnliche Erfahrung unserer Auszubildenden bei der Verkostung des Wasabikaviars, welcher in der seit Jahren ungebrochenen asiatischen Trendküche eine große Rolle spielt.
Pünktlich zum Unterrichtsthema Wild kommt den Schülerinnen und Schülern ein von Frank Berger höchstpersönlich erlegter Rehbock zugute. Neben dem „aus der Decke schlagen“ und Zerlegen in die einzelnen Fleischteile können die Auszubildenden mit Topf und Pfanne ihre Erfahrungen zusammentragen und sich mit der Expertise der Fachlehrkräfte auf einen für alle gültigen Stand bringen lassen.
Der DeHoGa und im besonderen Frank Berger unterstützen mit Krustentieren, Kaviar oder Wild, eben Luxusgütern, die im Warenrepertoire einer Berufsschule aufgrund begrenzter Mittel nicht oder nur sehr selten vorkommen, den Bildungsstand der Auszubildenden in der Gastronomie. Wir hoffen, diese Bildungsangebote kommen Restaurants wie dem „Landgasthof Brechtmanns“ zukünftig in Form fachlich exzellent ausgebildeter Fachkräfte wieder zugute.
Geschrieben von Michael John
20.09.- 10.10.2025 Praktikumsfahrt nach Südtirol
Fachpraktiker für Holzverarbeitung/ Tischler; BS Timmendorfer Strand Im Rahmen einer dreiwöchigen Praktikumsfahrt nach...

20.09.- 10.10.2025 Praktikumsfahrt nach Südtirol
Fachpraktiker für Holzverarbeitung/ Tischler; BS Timmendorfer Strand
Im Rahmen einer dreiwöchigen Praktikumsfahrt nach Südtirol sammelten die sieben teilnehmenden Schüler (sechs Fachpraktiker für Holzverarbeitung – BS TiDorf und ein BBW-Tischler-Auszubildender – BS Oldenburg) vielfältige berufspraktische und persönliche Erfahrungen. Untergebracht waren die Auszubildenden und wir Begleitpersonen (Karen Wohlert, Katja Klemm und ein Tischlermeister) auf dem Hintnerhof im Pustertal in zwei Ferienwohnungen – dort, wo wir bereits 2024 sehr gastfreundlich aufgenommen worden waren. Wir arbeiteten alle gemeinsam in kleineren, familiengeführten landwirtschaftlich-handwerklichen Betrieben.
Zu unseren Aufgaben gehörten handwerkliche Projekte wie die Aufarbeitung von Möbeln, Demontage der alten und Herstellung einer neuen großen Gartenbank, Arbeiten mit Wildholz sowie Tätigkeiten im Bereich der Tierpflege, Stall- und Hofarbeit, Heu- und Gartenarbeiten. Letztere landwirtschaftliche Arbeiten waren nicht im Voraus geplant, ergaben sich aber dadurch, dass in einem Praktikumsbetrieb Covid vorlag und wir deshalb ganz flexibel alle möglichen anderen Arbeiten annahmen. Dies war ein Glücksfall: Einige Schüler sagten, sie seien vorher noch nie auf einem Hof gewesen oder hätten noch nie Ponys oder Esel gestreichelt bzw. Stall ausgemistet. Die Schüler erhielten dadurch Einblicke in die Arbeitsweise, den Alltag und die wirtschaftlichen Strukturen regionaler Betriebe, insbesondere im Zusammenspiel von Handwerk, Landwirtschaft, Tourismus und Direktvermarktung.
Viele Rückmeldungen zeigen, dass die Jugendlichen das Leben und Arbeiten im Ausland als bereichernd, aber auch herausfordernd empfanden. Neu war für sie vor allem das längere Leben außerhalb des Elternhauses (bzw. Internats), das enge Miteinander in der Gruppe über drei Wochen, die fremde Sprache und Kultur und das Arbeiten in ungewohnter Umgebung incl. frühen Aufstehens für alle – auch am Wochenende für die Tiere und Stallarbeit. Diese Erfahrungen förderten Selbstständigkeit, Durchhaltevermögen, Verantwortungsbewusstsein, Anpassungsfähigkeit und das europäische Miteinander.
Fast alle Schüler waren vorher noch nie in den Bergen gewesen und einige noch nie über Norddeutschland hinausgekommen. Dementsprechend beschrieben sie als besonders eindrucksvoll die gemeinsamen Wanderungen, Ausflüge in die Berge, zu den Wasserfällen und Besuche kultureller Sehenswürdigkeiten wie den Kronplatz (2275 m – mit Gondelfahrt), das Volkskundemuseum Dietenheim oder das Ötzi-Museum in Bozen. Die Arbeit mit Tieren, die Begegnung mit der Südtiroler Natur sowie das gute Miteinander in der Gruppe – trotz zeitweiliger Schwierigkeiten – wurden als Highlights hervorgehoben.
Insgesamt wird die Praktikumsfahrt von den Teilnehmenden durchweg positiv bewertet. Sie wird als lehrreich, abwechslungsreich und persönlich prägend geschildert. Die Fahrt trug maßgeblich zur Förderung der Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und interkulturellen Offenheit bei.
Aus pädagogischer Sicht lässt sich festhalten, dass die Praktikumsfahrt ein gelungenes Beispiel für handlungsorientiertes und erfahrungsbasiertes Lernen darstellt. Sie ermöglichte den Schülern nachhaltige Einblicke in berufliche Arbeitsfelder und stärkte zugleich wichtige persönliche und soziale Kompetenzen. Wir Lehrkräfte würden die Fahrt als sehr vielfältig, anstrengend, aber auch für alle Mitfahrenden sowohl herausfordernd als auch zeitweise unglaublich humorvoll, als pädagogisch und persönlich sehr gelungen einschätzen.

Klassenfahrt nach Dole (F)
Nach einer langen Nachtfahrt kamen 22 SchülerInnen und zwei Lehrkräfte am späten Montagvormittag...

Klassenfahrt nach Dole (F)
Nach einer langen Nachtfahrt kamen 22 SchülerInnen und zwei Lehrkräfte am späten Montagvormittag auf dem Campingplatz in Parcey, in der Nähe von Dole an. Zum Glück konnten wir sofort unsere kleinen mobile homes beziehen und etwas ausruhen, bevor es nach einer kleinen Stärkung und Erkundung des Platzes weiter in den Ort Dole ging, wo wir von unserer Gastgeberlehrerin empfangen wurden. Vor Ort besuchten wir einen ersten möglichen Praktikumsbetrieb für den Gesundheits-und Ernährungszweig unseres Beruflichen Gymnasiums, die Ausbildungsschule für Krankenschwestern und Krankenpfleger. Wir bekamen einen tollen Vortrag und eine tolle Führung vor Ort und unsere Schüler konnten mit den dortigen Schülern in den sprachlichen und inhaltlichen Austausch treten.
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Mit den öffentlichen Bussen ging es dann zurück auf den Campingplatz und nach einem leckeren Abendessen fielen alle müde in ihre Betten.
Am darauffolgenden Morgen besuchten wir unsere Partnerschule, das lycée Jaques-Prévert in Dole, und verschiedene Gastschüler führten unsere SchülerInnen in Kleingruppen durch die einzelnen Schulräume und -gebäude, bevor es auf eine, auch von den Schülern organisierte, Stadtführung durch Dole ging.
Am Nachmittag fand auf einer traumhaften Wiese in der Nähe eines Flusses ein Sportturnier statt, welches von zwei Sportlehrkräften der Gastgeberschule durchgeführt wurde. Die Schüler traten in gemischten Gruppen an verschiedenen kooperativen Stationen (Pantomime, 2er-Lauf, etc.) gegeneinander an.
Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Spieleabend und Essen auf dem Campingplatz.
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Am Mittwoch ging es zu einem weiteren Besuch eines möglichen Praktikumbetriebes, die „Therma Salina“, ein Erholungs-und Regenerationszentrum für Sportler, außerdem stand der Besuch einer alten „saline“ in Salins-les-Bains mit hervorragender Führung vor Ort statt.
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Während der Freizeit konnte sich die ganze Gruppe die tolle historische Stadt und die umliegende wunderschöne Natur anschauen.
Der Donnerstag wurde früh gestartet, einige der französischen GastschülerInnen wurden an ihrer Schule eingesammelt und gemeinsam ging es nach Dijon ins „maison rhénanie-palatinat“, wo uns verschiedene Austauschprogramme und Möglichkeiten eines Praktikums während und nach der Schulzeit vorgestellt wurden. Eine daran anschließende Rallye durch den Stadtkern Dijons, führten die SchülerInnen in gemischtsprachlichen Kleingruppen durch und sie erfuhren viel über die Geschichte, als auch die Architektur Dijons. Nach einer Auswertung und kleinen Siegerehrung der Rallye, konnten die SchülerInnen die wunderschöne Stadt noch auf eigene Faust erkunden, bevor es am frühen Abend zurück zur Unterkunft ging. Dort erwartete uns in Form einer tollen Torte eine Überraschung der Besitzer des Campingplatzes, die sich für den reibungslosen und netten Ablauf vor Ort bedanken wollten.
Der Freitag, und somit unser Abreisetag, war gekommen. Nachdem die mobile homes geräumt und gesäubert wurden, machten wir uns auf den Weg nach Straßburg, wo ein Besuch des Europäischen Parlaments auf dem Plan stand. Die SchülerInnen erhielten dort einen guten Einblick in der Entwicklung der Europäischen Union und konnten den Plenarsaal besichtigen. Für alle war dieser Besuch ein eindrucksvolles Ereignis, nicht nur aufgrund des imposanten Gebäudes. Anschließend konnten wir bei tollem Wetter noch die Sehenswürdigkeiten Straßburgs erkunden, bevor es dann auf den Heimweg ging.
Etwas müde, aber reich an vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen, trafen wir dann am frühen Samstagmorgen in Oldenburg ein.

Zeitzeuge Ibrahim Arslan zu Gast in Lensahn
Am 17. Oktober 2025 war Ibrahim Arslan, einer der Überlebenden der rassistischen Brandanschläge...

Zeitzeuge Ibrahim Arslan zu Gast in Lensahn
Am 17. Oktober 2025 war Ibrahim Arslan, einer der Überlebenden der rassistischen Brandanschläge von Mölln im Jahr 1992, zu Besuch in Lensahn. Gemeinsam mit Klassen der Berufsfachschule der Sozialpädagogik und der Fachschule der Sozialpädagogik führte er zwei Workshops durch.
Im Mittelpunkt standen dabei Themen wie Gegenkultur und Erinnerungspolitik – betrachtet aus der Perspektive von Betroffenen und Angehörigen der Anschläge. Die Schüler*innen, die sich bereits im Vorfeld durch den Film „Der zweite Anschlag“ auf den Besuch vorbereitet hatten, nutzten die Gelegenheit, mit Ibrahim Arslan als Zeitzeugen über seine Erfahrungen und die Ereignisse von Mölln zu sprechen.
Ein besonderer Dank gilt dem Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“, der die Kosten für diesen Workshop übernommen hat.

Aufbauen, Rühren, Shaken & Dekantieren…..
Die Ausbildung für die Zusatzqualifikation IHK Bartender/in & jetzt Neu für die Zusatzqualifikation...

Aufbauen, Rühren, Shaken & Dekantieren…..
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Bei Interesse der Kurstage könnt Ihr Euch an unseren Fachlehrer André Krug wenden.





















































