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Hand in Hand durch Prag gerannt

Prag1In der Zeit vom 15. September bis zum 19. September 2019 sind wir (Berufliches Gymnasium 12. Jahrgang) im Rahmen einer Kursfahrt in die goldene Stadt Prag gefahren.

Nach einer langen Busfahrt sind wir im Hotel angekommen, erschöpft auf unsere Zimmer gegangen und direkt ins Bett gefallen.  Nach dem Beziehen der Zimmer begaben wir uns auf einen Stadtrundgang. Schon zu diesem Zeitpunkt wurde uns deutlich, wie schön diese Stadt ist. Gemeinsam beim Pizza und Cola haben wir den ersten Abend ausklingen lassen. Am Morgen danach konnten wir das sehr überschaubare, klassisch-tschechische Frühstück genießen. Um 8 Uhr sind wir mit unseren Stadtführer losgegangen und haben uns Prag sehr intensiv angeschaut. Wir konnten schnell feststellen, dass unser Guide fest entschlossen war uns alle Baustile und geschichtlichen Ereignisse der Stadt Prag nahezubringen. Seine Fähigkeit, sich dabei kurz zu fassen, ist noch ausbaufähig. Prag2Gemeinsam gingen wir in Richtung Neustadt und sammelten Eindrücke der vielen Synagogen und historischen Bauten. Anschließend konnten wir den bekannten jüdischen Friedhof sehen und waren sehr beeindruckt, dass dieser mehrere Meter oberhalb der Straße lag, da aufgrund des Platzmangels die Gräber übereinander gestapelt wurden. Wir sind nach einem weiteren informationsreichem Lauf auf kopfpflasterdominierenden Wegen im schwarzen Theater angekommen, wo wir das Stück Africania angeschaut haben. Dieses Theaterstück war sehr interessant und eigen.  Am nächsten Tag haben wir nach dem Frühstück die Busfahrt nach Theresienstadt angetreten, wo wir die kleine und große Festung, das ehemalige Ghettos, besuchten. Nicht nur von der Größe der Anlage, sondern auch von den geschichtlichen Hintergründen waren wir sehr beeindruckt. Wir haben anschließend noch das Museum in der Stadt des ehemaligen Ghettos angeschaut und zuletzt das Krematorium, welches wir alle sehr bewegend fanden. Nach der Rückfahrt besuchten wir Prag3die Prager Burg und den Wallensteingarten. Am Abend haben wir abschließend noch eine Moldaufahrt mit einem tschechischen Buffet gemacht. Es war toll, die Stadt auch bei Nacht vom Wasser aus zu sehen. Am letzten Tag haben wir wieder eine 1 stündige Busfahrt angetreten, um die Rückl Glasbläserei zu besichtigen. Von dort aus sind wir noch 45 Minuten weiter nach Pilsen gefahren. Dort haben wir, wie der Name es schon sagt, die Pilsener Brauerei besichtigt. Im Bierkeller konnten wir eine Kostprobe des nicht pasteurisierten und ungefilterten Biers geniePrag4ßen. Nach unseren Besichtigungen haben wir uns auf den Rückweg gemacht, um am Abend noch einmal mit allen zusammen beim Italiener (in Prag) essen zu gehen. Gemeinsam sind wir anschließend zum Tanzen in einen kleinen Club gegangen, das sogenannte Double Trouble. Am  nächsten Morgen machten wir uns um 8 Uhr mit dem Bus auf den Weg zurück und kamen nach einer 10 stündigen Fahrt abends wieder an der Schule an.

Abschließend kann man sagen, dass trotz aller Anstrengungen Prag eine Reise wert ist. Schön sind die Erinnerungen, die wir aus Prag mitgenommen haben.

Wir sehen uns wieder!

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