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Tagesausflug ins JUMP House

Wir, die Wirtschaftsklasse des 11. Jahrgangs haben am 10. Mai 2017 das JUMP House in Hamburg besucht, um uns dort über den Betrieb eines solchen Unternehmens zu informieren. Hierbei handelt es sich um eine GmbH, welche im Jahr 2014 eröffnet wurde und somit zum ersten in Deutschland existierenden JUMP House wurde. In der 3000 m2 großen ursprünglichen Tennishalle stehen etwa 100 Trampoline, überwiegend aus den USA geliefert. So gibt es einen Freispringbereich, welcher ebenfalls Trampoline an den Wänden umfasst und drei Felder mit jeweils acht Trampolinen auf beiden Seiten. Diese dienen kleineren Teamspielen oder auch einem regelmäßigen DodgeBall-Wettkampf – besser unter Völkerball bekannt. Auch drei längere Trampoline mit unterschiedlich hoch befestigten Basketballkörben am Ende – der SlamJUMP -, Battle Box und FoamJUMP statten die Trampolinhalle aus. Diese Ausstattung soll in der Zukunft noch durch eine Survivalplattform oder einen Parcours erweitert werden. Vormittags steht die Halle dann stets speziell für Schulklassen, Verbände und Geburtstagspartys offen. Und zeitlich kann man die Fläche eine, eineinhalb oder zwei Stunden lang nutzen. Hierzu erhält man am Eingang einen Aufkleber mit den erhaltenen Zeiten, den man sichtbar bei sich tragen muss. Und um außerdem für eine bessere Sicherheit zu sorgen, werden gewisse JUMP House Socken getragen und verständlicherweise vorgeschriebene Regeln beachtet. Bis zur Höchstzahl an Besuchern gefüllt ist die Halle zumeist am Wochenende und vor allem in den Ferien.

 

Gruppendynamische Spiele auf den Trampolinen
Gruppendynamische Spiele auf den Trampolinen
Start zum Völkerballspiel
Start zum Völkerballspiel
Hochmotivierte Teilnehmer beim Völkerball
Hochmotivierte Teilnehmer beim Völkerball
..und auch die Lehrkraft macht mit!
..und auch die Lehrkraft macht mit!
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JUMP House Standorte in Deutschland sind bereits Hamburg, Berlin, Flensburg, Köln und das erst im Januar 2017 eröffnete JUMP House in Leipzig. Jenes ist das bisher größte JUMP House. Geplant sind noch weitere beispielsweise in Bremen, Düsseldorf, Frankfurt und Kiel. Über allem steht die JUMP House Holding, von der aus alles koordiniert wird. Seit letztem Jahr ist man zudem dabei, aus JUMP House eine Marke zu erschaffen und passt derweilen alle JUMP House’s einander an, ein insgesamt langwieriger aber fortschreitender Prozess. Neben den Geschäftsführern gibt es noch Produktmanager, Eventmanager, Marketing-Bereiche, Anwendungsentwickler und Aufsichtspersonen. Vertreten ist letzteres sowohl durch Vollzeitarbeitskräfte als auch durch kleinere Nebenjobs für beispielsweise Studenten. Besetzt sind diese Plätze großteilig von Personen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren.

Und letztendlich war es dann auch uns möglich, die Halle und all ihre Trampoline selbst einmal zu testen - mit allem Drum und Dran und einer freundlichen Rundführung.

(Anastasia Drews)

 

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