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Beitragsseiten

Projekte und Aktivitäten

Im Rahmen des Unterrichts im Lernfeld 4 bei Henning Looft gestalteten die Schülerinnen und Schüler der FSPb-15 Phantasieskulpturen aus Gips.

 

Gestaltung nach Beuys 10Gestaltung nach Beuys 11

 


Projekt Kult.kom nach drei Jahren festlich beendet.

Lesen Sie hier den Abschlussbericht!

Foto Flyer

Der Abschlussflyer steht auf deutsch und dänisch zum Herunterladen bereit.

 


New Path to Inclusion Projekt (2009-2011)

Unsere Schule war von 2009-2011 Partner des europäischen Projektes "New Path to Inclusion" ("Neue Wege zur Inklusion"), in dem unter anderem eine inklusive Weiterbildung in Persönlicher Zukunftsplanung mit sechs Modulen und zahlrewiche Materialien entwickelt wurde. Ostholstein war dabei neben Prag und Wien eine der drei Pilotregionen. Das Curriculum und die Materialien der Weiterbildung finden Sie im Training Pack http://trainingpack.personcentredplanning.eu/index.php/de/ . Die Weiterbildung wurde seit Ihrer Entwicklung an über 20 Orten im deutschsprachigen Raum durchgeführt und weiter entwickelt. Die ModeratorInnenausbildung in Persönlicher Zukunftsplanung soll auch Bestandteil unserer neuen Weiterbildung in Teilzeit zum Heilpädagogen/ zur Heilpädagogin an der Fachschule für Heilpädagogik ab Sommer 2015 sein.

New Path to InclUsion Network - das europäische Netzwerk "Neue Wege zur Inklusion"

Das neue Projekt "New Path to InclUsion Network" (2013-15) baut mit 19 europäischen Partnern aus 14 europäischen Ländern auf die Erkenntnisse und Ergebnisse des ersten "New Path to Inclusion"-Projektes auf.

Die inklusive Weiterbildung in Persönlicher Zukunftsplanung wurde in Kroatien, Portugal, Rumänien, Spanien sowie der Slowakei durchgeführt und die Materialien übersetzt. Außerdem fanden neue, frei finanzierte Weiterbildungen in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien (Südtirol) und Luxemburg statt. Neben der weiteren Verbreitung der Ergebnisse ist es aber wichtig, inhaltlich neue Module und Vorgehensweisen zu entwickeln, um inklusive Veränderungsprozesse zu ermöglichen. 

Die Projektpartnerschaft hat dazu drei "Schlüssel" zur Inklusion beschrieben, die innerhalb des Projektes weiter entwickelt werden sollen:

1. Schlüssel: Personenzentrierte Organisationen entwickeln
2. Schlüssel: Inklusion vor Ort durch Sozialraumorientierung vorantreiben

3. Schlüssel: Inklusive Lernorte schaffen.

Das Projekt orientiert sich dabei in seinem Prozess an der U-Theorie von Otto Scharmer, die zahlreiche Methoden bereit hält, um Veränderungsprozesse zu gestalten. Dabei orientiert sich der Prozess an folgenden Suchfragen:

"Was brauchen wir, um Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen über die Lebensspanne nachhaltig personenzentriert und sozialraumorientiert zu gestalten? Welche Formen von persönlichem und oreganisationalem Lernen sind geeignet, diese Prozesse erfolgreich zu unterstützen?"

Unsere Schule ist speziell für die Erstellung eines Moduls zum Thema "Inklusion im Gemeinwesen durch Sozialraumorientierung gestalten" zuständig. Im Juni 2015 wird dieses Modul mit TeilnehmerInnen aus ganz Europa in Ostholstein erprobt. Die Ergebnisse des Projektes werden u.a. in unsere Ausbildungen für pädagogische Fachkräfte einfließen und insbesondere in die neue Weiterbildung zur Heilpädagogin/ zum Heilpädagogen einfließen. Wir möchten deshalb in dieser Weiterbildung neben den klassischen personenzentrierten heilpädagogischen Hilfen einen Schwerpunkt auf die Gestaltung inklusiver Prozesse in Organisationen und im Sozialraum legen.

Flyer "Das neue Netzwerk - Neue Wege zur InklUsion"

Weitere Informationen über das Projekt erhalten Sie auf der Projekthomepage www.personcentredplanning.euLogo Programm Lebenslanges Lernen

Das Projekt wird gefördert innerhalb des Leonardo-Programmes,welches Teil des Programmes für Lebenslanges Lernen der Europäischen Union ist.

Mitarbeit im Netzwerk Persönliche Zukunftsplanungzukunftsplanung logo klein

Wir sind Mitglied im Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung.

Persönliche Zukunftsplanung beruht auf personenzentriertem Denken und einer wertschätzenden Grundhaltung. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Es geht um seine Ziele, Gaben und neue Möglichkeiten. Es geht darum, eine wertgeschätzte Rolle in der Gemeinschaft einzunehmen.Persönliche Zukunftsplanung unterstützt Menschen, über ihre persönliche Zukunft nachzudenken. Dabei geht es darum, eine Vorstellung von einer guten Zukunft zu entwickeln, Ziele zu setzen und diese mit anderen Menschen Schritt für Schritt umzusetzen. Persönliche Zukunftsplanung bietet gutes Handwerkzeug und Methoden, um Veränderungen im Leben zu planen und Unterstützung bei diesen Veränderungen zu organisieren.

Im Rahmen der neuen Weiterbildung zur Heilpädagogin/ zum Heilpädagogen soll als ein Modul die inklusive Weiterbildung zur ModeratorIn in Persönlicher Zukunftsplanung enthalten sein.

Weitere Informationen zu Persönlicher Zukunftsplanung finden Sie unter www.persoenliche-zukunftsplanung.eu


 

Projekt "Stolpersteine" (September 2010)                                               

        Stolpersteine                                                                           

 Informationen zum Projekt Stolpersteine finden Sie hier !

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